Das ZIB-Gefahrenbremslicht

Demo:
Animation
120
km/h

So sieht das Gefahren­bremslicht in Aktion aus, bei einer Voll­bremsung aus 120 km/h:


 

Das ZIB-Gefahrenbremslicht arbeitet mit einem mechanischen Fliehkraftsensor. Wird das Auto zum Beispiel bei einer Vollbremsung stark abgebremst, wird automatisch die Gefahrenbremslicht-Funktion aktiviert. Diese lässt entweder die Bremslichter oder die Warnblinklichter in erhöhter Frequenz pulsieren, wodurch der nachfolgende Verkehr auf die Gefahr aufmerksam gemacht wird. Kommt das Fahrzeug zum Stillstand oder wird Bremsdruck weggenommen, leuchtet das Bremslicht wieder normal. Bei normalen Bremsvorgängen unterhalb des kritischen Wertes bleibt das System inaktiv und die Bremsleuchten funktionieren wie gehabt.

Das ZIB-Gefahrenbremslicht funktioniert sehr zuverlässig und es sind keine teuren und aufwändigen Sensoren nötig, die zum Beispiel an das ABS gekoppelt werden müssen. Schaltungstechnisch wird das gesamte System an die Leitungen des Brems- bzw. Warnblinklichtes gekoppelt und funktioniert deshalb völlig autonom und unabhängig von der restlichen Bordelektronik. Das Blinken erfolgt bei beiden Varianten mit erhöhter Frequenz (ca. 3Hz, also etwa 3 mal pro Sekunde).

Laut EU-Richtlinie ist ein solches Gefahrenbremslicht für Neufahrzeuge (PKW, LKW, Bus) Pflicht. Mit dem ZIB-Gefahrenbremslicht haben Sie die Möglichkeit, Ihr Fahrzeug auf den geforderten Stand der Technik zu bringen und sich vor Auffahrunfällen zu schützen!