FAQ – Häufig gestellte Fragen


 

Wo kann ich das ZIB-Gefahrenbremslicht erwerben?

Bitte schreiben Sie eine E-Mail. Sie können dazu gerne das Kontaktformular benutzen.

Ist das ZIB-Gefahrenbremslicht offiziell zugelassen?

TÜV geprüft

Ja, das patentierte ZIB-System ist TÜV-geprüft und wurde vom Kraftfahrtbundesamt offiziell zur Nachrüstung zugelassen. Beide Varianten (blinkendes Bremslicht, blinkendes Warnblinklicht) entsprechen den Richtlinien.

Muss ich den Einbau eintragen lassen?

Nein, nach dem fachgerechten Einbau ist keine Eintragung in die Fahrzeugpapiere oder eine TÜV-Vorführung notwendig.

Welche Fahrzeugarten werden abgedeckt?

Sie können das ZIB-Gefahrenbremslicht in fast alles einbauen, was vier Räder hat. Es sind Systeme für 12V (PKW) und 24V (LKW, Bus) verfügbar. Sie können jeweils selbst wählen, ob Sie das System für pulsierende Bremsleuchten oder pulsierende Warnblinklichter haben möchten.

Kann ich das ZIB-Gefahrenbremslicht selbst einbauen?

Anhand der Einbauanleitungen und Schaltzeichnungen können Sie beurteilen, ob Sie den Einabu selbst vornehmen können oder eine Fachwerkstatt beauftragen. Der Einbau durch eine Fachwerkstatt ist empfehlenswert! Ein KfZ-Mechaniker sollte dafür ca. 30–45 Minuten benötigen.
Einbauanleitungen und Schaltpläne finden Sie in der Tabelle hier. Bitte verweisen Sie Ihre KfZ-Werkstatt auch auf diese Website.

Für welche Fahrzeuge ist ein Gefahrenbremslicht Pflicht?

Für PKW, die ab dem 7. Februar 2011 neu zugelassen werden, ist durch EU- Richtlinie 76/756/EWG die Installation eines Gefahrenbremslichtes zwingend vorgeschrieben. Für LKW und Busse gilt dies seit dem 7. August 2012.